Solaranlagen - alternative Energie


Setzen Sie auf die Sonne!
Die zentrale Energiequelle für die Erde ist die Sonne. Sie liefert uns tagtäglich Licht, spendet Wärme und Energie und steht uns unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung - all das ohne jeglichen Schadstoffausstoß.

Energie wird stetig teurer. Politischer Unsicherheit, stagnierendem Wirtschaftswachstum und schwindenden Ressourcen haben zur Folge, dass die Preise weiter steigen werden. Grund genug, sich einmal mit der Nutzung regenerativer Energiequellen zu beschäftigen:
Nutzen Sie jetzt die Chance und wechseln Sie auf die Sonnenseite des Lebens.
Mit einer Solaranlage können Sie umweltfreundlich Ihr Trinkwasser erwärmen oder Ihre Heizung unterstützen. Solarenergie lässt sich perfekt zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung einsetzen. Und sie dient zur unerschöpflichen Stromgewinnung mit einer Photovoltaik- Anlage.
So können Sie mit gutem Gewissen duschen, heizen und Energiekosten sparen. Außerdem belohnt Sie der Staat auch noch mit einer Förderung.
Eine Investition, die sich auszahlt - eine Chance, die Sie nutzen sollten!




Warmwassererzeugung - Solarthermie
die Kraft der Sonne nutzen und im Gleichklang die Umwelt schonen

Die Sonne sorgt für warmes Wasser
Eine Solaranlage mit 6m² Sonnenkollektorfläche deckt für einen 4-Personenhaushalt den Warmwasserbedarf außerhalb der Heizperiode nahezu vollständig ab, sodass der Heizkessel ausgeschaltet bleiben kann.
Ca 1/3 des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland wird für die Beheizung von Gebäuden aufgewendet. Energiesparende Bauweisen, vor allem aber sparsame Heizsysteme können diesen Verbrauch deutlich verringern und damit zur Schonung der Ressourcen und zum Schutz der Erdatmosphäre beitragen.

Funktionsweise
Solarthermie ist Umwandlung von Sonnenenergie in direkt nutzbare Wärmeenergie. Eine solarthermische Anlage wird zur Gewinnung von Warmwasser und Heizungsunterstützung eingesetzt.
Da in unseren Breitengraden im Winter die Temperaturen unter 0°C sinken können, verwendet man zur Warmwassererzeugung Kollektoranlagen mit zwei Kreisläufen.
Eine Solaranlage besteht somit immer aus einem Heizkreis, der mit einem Frostschutzmittelgemisch gefüllt ist und einem Brauchwasserkreis.
Die Flüssigkeiten beider Kreise haben dabei keinen direkten Kontakt miteinander, d.h. der Wärmeaustausch wird nur über einen Wärmetauscher vollzogen.


Der Kollektor auf dem Dach fängt die Sonnenenergie ein.
An der Oberfläche des beschichteten Absorbers wird die Strahlung in Wärme umgewandelt. Der Absorber erwärmt sich.
Der Wärmeträger, ein Frostschutzmittelgemisch, nimmt die Wärme auf und transportiert sie zum Warmwasserspeicher.
Das Gemisch zirkuliert in einem geschlossenen System zwischen Solarkollektor und Warmwasserspeicher.
Dieser Solarkreislauf wird von einer Pumpe in Bewegung gehalten.
Die Pumpe schaltet sich immer dann ein, wenn die Temperaturfühler deutlich wärmeres Wasser im Absorber als im Speicher melden.
Des Weiteren sorgt die Pumpe dafür, dass der flüssige Wärmeträger, der auch im Winter nicht einfriert, die Wärmeenergie in den Speicher transportiert.
Im Speicher durchfließt das Gemisch einen Wärmetauscher, ein meist spiralförmig gewundenes Rohr aus gut wärmeleitendem Material.
So wird die Wärme an das kältere Speicherwasser abgegeben.
Der Wärmetauscher befindet sich unten im Speicher.
Das den Wärmetauscher umgebende Wasser wird erwärmt, steigt im Speicher nach oben und sammelt sich dort an. Die unten liegenden kälteren Wasserschichten können so wieder Wärme aufnehmen.
Eine Zusatzheizung ist erforderlich, damit die Anlage jederzeit warmes Wasser abgeben kann.
Ein elektrischer Heizstab oder ein zweiter Wärmetauscher, der mit der Zentralheizung verbunden ist, kann das Wasser unabhängig von der Sonnenstrahlung schnell auf hohe Temperaturen bringen.
Durch einfache Kombination mit dem übrigen Hausbeheizungssystem, kann sogar die Schwimmbadbeheizung oder das Heizsystem eingebunden werden.




Regenwassernutzung
Trinkwasser sparen - Regenwasser nutzen

Ein verschwenderischer Verbrauch von Trinkwasser über Jahrzehnte hinweg hat sauberes Wasser zu einem knappen und sehr kostbaren Gut werden lassen. Neue Lösungen und Techniken in Industrie und Haushalt sind nötig, um den Wasserverbrauch zu reduzieren und die Grundwasserreserven zu schonen.

Etwa 50% kostbares Trinkwasser können Sie jährlich einsparen, wenn Sie bei der Planung Ihres Hauses eine Regenwassernutzungsanlage berücksichtigen. Ideal für Gartenbewässerung und WC-Spülung.

Regenwasser reichlich vorhanden
Auf ein Hausdach mit einer Grundfläche von 100m² fallen in Deutschland im Durchschnitt 230 Liter Regenwasser pro Tag. Im Jahr sind dies mehr als 80 000 Liter, die aufgefangen und sinnvoll in Haus und Garten verwendet werden können.

Trinkwasser ersetzen
Durchschnittlich 150 Liter bestes Trinkwasser werden pro Tag und Person im Haushalt verbraucht. Auch wer schon sparsam mit Wasser umgeht und z.B. Spar-Spülkästen und Durchflussbegrenzer einsetzt, verbraucht immer noch etwa 100 Liter - fast die Hälfte davon für Toilette und Waschmaschine.
Bei einigen wichtigen Wasserverbrauchern im Haushalt kann man ohne weiteres auf kostbares Trinkwasser verzichten.
Toiletten, Wasserhähne für den Garten oder zum Putzen lassen sich ideal mit Regenwasser speisen. Trinkwassereinsparungen bis zu 50% sind möglich, in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden sogar wesentlich mehr!




Solaranlagen sind eine saubere Sache. Sie schonen die Umwelt, indem natürliche Ressourcen wie Öl, Gas oder Kohle eingespart und CO2-Emissionen vermieden werden. Mit der Netzeinspeiseanlage A3 ersparen Sie der Umwelt nicht nur 15.000 l Rohöl und 39.000 kg CO2 Ausstoß, sondern Sie verdienen auch noch Geld!